• Usedom-Krimi: Neue Folgen mit Katrin Sass

    Seit 2014 spielt Katrin Sass die ehemalige Staatsanwältin Katrin Lossow in der Usedom-Krimi-Serie. Nach dem Mord an ihrer Tochter Julia und ihrer traumatischen Vergangenheit wird die Serie um zwei neue Folgen erweitert: „Geisternetze“ und „Sturm“, die sich mit Familiendramen und Verbrechen befassen. Die Ausstrahlung erfolgt in der ARD.

  • Entdecke Rügen: Neue Outdoorkarte für Rad- und Wanderfreunde

    Die überarbeitete Outdoorkarte von Rügen bietet 800 Kilometer Rad- und Wanderwege, drei Naturschutzgebiete und eine Vielzahl an Naturlandschaften. Sie umfasst Wanderrouten, Radwege, Campingplätze sowie nützliche Tipps und Informationen zu Sehenswürdigkeiten. Die Karte ist für 2,- EUR erhältlich und unterstützt Outdoorliebhaber bei der Erkundung der Insel.

  • Der Pommernapostel und die älteste Kirche von Stettin: St. Peter und Paul

    Nachdem Otto von Bamberg den heidnischen Tempel zerstörte, wurden die ältesten Kirchen Stettins errichtet. Die St. Adalbert und die St. Peter und Paul Kirche. Obgleich der ursprüngliche Standort verloren ging, wurde später eine Backsteinkirche gleichen Namens errichtet. Im 12. Jahrhundert entstanden weitere Kirchen und Institutionen, die später die Stadtgeschichte prägten.

  • Radtourismus: Fachkonferenz und Workshops in Stettin

    Am 21. und 22. Februar 2025 findet in Stettin die 2. Deutsch-Polnischen Tage des Radtourismus statt. Touristiker diskutieren über nachhaltige Entwicklung und grenzüberschreitenden Radtourismus. Es gibt eine Fachkonferenz zur Einweihung des Radweges Berlin-Stettin-Kolberg sowie diverse Angebote wie Vorträge, Workshops und Teststationen zum Radtourismus.

  • Die Familienbrauerei Wyszak – eine beliebte Adresse am Heumarkt

    Das alte Rathaus am Heumarkt, aus dem 13. Jahrhundert, ist der Ort, an dem im Jahr 1570 der „Friede von Stettin“ geschlossen wurde. Heute beherbergt es auch die ausgezeichnete Familienbrauerei Wyszak, die eine Vielzahl von Bieren braut. Wegen der Beliebtheit sind Tischreservierungen besonders am Wochenende ratsam.

  • Stadtschreiberin Brygida Helbig: Ein Tagebuch aus Stettin

    Ab Juni 2025 wird Brygida Helbig im Rahmen des Stadtschreiber-Stipendiums ein Tagebuch über Stettin führen. Das Stipendium, das kulturelles Erbe fördern soll, wird vom Deutschen Kulturforum vergeben. Helbig wird zweisprachig auf Deutsch und Polnisch berichten und dokumentiert Begegnungen in der Odermetropole, unterstützt von Stadt und Pommerscher Bibliothek.

  • Die Geschichte der Stettiner Baptisten

    Die Baptistenbewegung, geprägt von der Gläubigentaufe, entstand im 19. Jahrhundert in Deutschland und ist eng mit Johann Gerhard Oncken verbunden. Die Stettiner Baptistenkapelle, 1855 erbaut, wurde in den letzten Jahren zur Grundlage einer Zusammenarbeit zwischen deutschen und polnischen Baptisten. 2023 wurde das „Christliche Zentrum Stettin“ eröffnet.

  • Köstliche Waffeln für Herd- und Waffeleisen: Ein einfaches und traditionelles Rezept

    Waffeln aus Herd- oder Waffeleisen bieten bei traditioneller Rezeptur auch den garantierten Geschmack. Für den Waffelteig haben wir aber ein paar andere Zutaten, und: Unser Teig sollte noch eine kurze Ruhezeit erhalten, bevor das Waffelbacken gestartet wird. Übrig gebliebene Waffeln können in einer Keksdose aufbewahrt werden.

  • ÖTILLÖ: Vom härtesten Eintagesrennens der Welt auf Rügen

    ÖTILLÖ, die Schwimm-Rennen-Weltmeisterschaft, entstand 2002 als spontane Idee bei einem Barbesuch in Schweden. Professionell organisiert ab 2006, gilt es heute als eines der härtesten Eintagesrennen weltweit, mit Veranstaltungen auch international. Der nächste Wettkampf in Pommern findet am 13. September 2025 auf Rügen statt und bietet verschiedene Distanzen zwischen Laufen und Schwimmen.

  • Zeiss-Planetarium: Müthers technische Meisterleistung erhält Denkmalschutz

    Das Zeiss-Großplanetarium in Berlin wurde im Januar 2025 unter Denkmalschutz gestellt. Eröffnet 1987, ist es das größte Planetarium Deutschlands und verzeichnete über fünf Millionen Gäste. Die Sanierung erhält dank der Stiftung Planetarium Berlin hohe Bedeutung. Die technische Meisterleistung von Ulrich Müther prägt die Architektur und Besucherinteraktion.