• Bechstein und Stettin

    Die Wiederentdeckung eines Bechstein-Flügels aus 1865 in Stettin erregt großes Interesse unter Musikliebhabern und Historikern. Der Flügel, der ursprünglich im Konzerthaus gespielt wurde, wird am 31. März 2026 wieder öffentlich zu hören sein. Er bringt Werke bekannter Komponisten zu Gehör und auch die lange Verbindung zwischen Bechstein und Stettin erneut zur Geltung.

  • Frauenträume: Kunst und Selbstbestimmung im Fokus

    Die Ausstellung „Frauenträume“ im Kunstzentrum „Trafo“ in Stettin zeigt Werke von deutschen und polnischen Künstlerinnen der 80er Jahre, die ihre Selbstbestimmung thematisieren. Eröffnet wird sie am 19. Februar mit einer Performance von Ewa Zarzycka. Die Ausstellung läuft bis zum 17. Mai 2026 und wurde durch regionale Mittel unterstützt.

  • Auszeichnung der Fédération Internationale de l’Art Photographique (FIAP)fürs Schloss

    Das Stettiner Schloss wurde von der Fédération Internationale de l’Art Photographique als hervorragender Veranstaltungsort für das Diaporama Festival ausgezeichnet, das jährlich stattfindet. Stettin ist zur Hauptstadt dieses Festivals geworden, das kreative Werke zwischen Fotografie und Film präsentiert. Die Teilnahme ist kostenlos und Themen umfassen Natur, Ökologie und soziale Probleme.

  • PZ: Zur Stettiner Unterwelt…

    Am 1. Februar 2026 veröffentlichte die Pommersche Zeitung den Artikel „Stettins Unterwelt bot Schutz“, der einen Besuch des Bunkers unter dem Stettiner Bahnhof thematisiert. Der Autor reflektiert über die Geschichte des Bauwerks, die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die Bedeutung eines bewussten Umgangs mit dieser Geschichte für Stettin-Besucher.

  • 100 Jahre Grüne Woche: Vorpommern präsentiert sich auf 230 Quadratmetern

    Anlässlich des 100. Geburtstags der Internationalen Grünen Woche präsentieren die Landkreise Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen noch bis zum 25. Januar 2026 ihre regionale Vielfalt auf 230 Quadratmetern. Rund 20 Unternehmen zeigen kulinarische Spezialitäten und touristische Angebote. Ein Maskottchen, der pommersche Greif, sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit.

  • Ostprodukte: Vom Brotaufstrich mit Hauch von Welt

    Wenn man den Überlieferungen in der Stadt glauben mag, stand ein afrikanisches Gericht („Chop-Chop“) Pate für dieses Ostprodukt. Getreu dem Motto: Man nehme Fisch, Reis, Zwiebel und Tomatenmark… Gebe noch etwas Pflanzenöl, Salz, Zucker, ein paar Gewürze und Paprikaextrakt.. Und schon ist es fertig als Brotaufstrich! Verpackt in einer Konservendose eignete sich die herzhafte Ergänzung…

  • Vertragsabschluss: 1. Bauabschnitt für Westumgehung Stettins

    Der Stettiner Ring wird in den kommenden Jahren ausgebaut, um den Fernverkehr zu entlasten. Der Bau der Schnellstraße S6 beginnt nach Vertragsunterzeichnung und soll bis 2029 abgeschlossen sein. Diese Investition von 184 Millionen Euro eröffnet neue Perspektiven für Stettin sowie die umliegenden Städte, trotz Bedenken hinsichtlich der Umweltauswirkungen.

  • Erinnerung an den Untergang der „Jan Heweliusz“ vor 33 Jahren

    Am 14. Januar 1993 sank die Fähre „Jan Heweliusz“ auf ihrer Fahrt nach Swinemünde, nachdem sie mit der Ladung in Schwierigkeiten geriet. 56 Menschen starben offiziell, doch es gibt Zweifel an dieser Zahl. Das Unglück bleibt bis heute ein bewegendes Thema, zuletzt beleuchtet durch eine Veranstaltung und eine Doku auf Netflix.

  • Enea Arena: Neuer Sponsor für Stettins größte Veranstaltungshalle

    Die Netto-Arena in Stettin hat einen Sponsoringvertrag mit dem Energieunternehmen Enea für drei Jahre unterzeichnet. Bürgermeister Piotr Krzystek und Enea-Vizepräsident Bartosz Krysta äußerten sich positiv zur Zusammenarbeit. Die Enea-Arena wird künftig weiterhin große Veranstaltungen ausrichten und zieht jährlich etwa 300.000 Besucher an.

  • Das Restaurant „Harnaś“ am Heumarkt

    Der Heumarkt, erreichbar vom Schloss aus und geprägt von rekonstruierten Fassaden, bietet eine historische Atmosphäre. Das Restaurant „Harnaś“ eröffnet 2008, bietet Platz für 120 Gäste und eine abwechslungsreiche Küche. Gäste können ihr Bier selbst zapfen. Die Einrichtung ist vom Hochland-inspiriert, und Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen.