
Wenn man den Überlieferungen in der Stadt glauben mag, stand ein afrikanisches Gericht („Chop-Chop“) Pate für dieses Ostprodukt. Getreu dem Motto: Man nehme Fisch, Reis, Zwiebel und Tomatenmark… Gebe noch etwas Pflanzenöl, Salz, Zucker, ein paar Gewürze und Paprikaextrakt..
Und schon ist es fertig als Brotaufstrich! Verpackt in einer Konservendose eignete sich die herzhafte Ergänzung ideal zur Mitnahme beim Zelten oder Wandern. Erfunden in den 60ern in einem Stettiner Fischverarbeitungsunternehmen hat das Produkt längst Kultstatus.
Anfang der 90er wurde zwar deren Produktion eingestellt, aber: Bekanntlich leben „Totgesagte“ länger. So ist es nur folgerichtig, dass beispielsweise das Unternehmen Dega aus dem hinterpommerschen Karnkewitz den Brotaufstrich als 135g bzw. 250g Produkt anbietet.





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