Für die 1904 begründete und heute vierzehntägig erscheinende Zeitschrift „Yacht“ war die Odermetropole einst ein vertrautes Pflaster. Politik und Geschichte haben dies geändert. Doch: Das ändert nichts an dem bis heute auch für deutsche Segler interessanten Segelrevier mit Ostsee, Pommerscher Bucht und Dammschen See.

Die an die etwa 500.000 Einwohner zählende ehemalige Hansestadt und Sitz der Greifen-Herzöge ist längst wieder zu einem interessanten Höhepunkt von Segeltörns im pommerschen Raum geworden – wegen dem „reichen Architekturerbe, buntem Studentenleben und ultramodernen Bauwerken wie der Philharmonie“, so Yacht.

Daneben überzeugten Parks, die Flussinseln, Dammscher See und die Lastadie als angesagte Ausgehmeile das Magazin ebenso wie hippe Restaurants, stylishe Büros und das 2023 eröffnete maritime Wirtschaftszentrum… Daneben ein Vergnügungspark mit Riesenrad… Kurz: „ein perfekter Mix aus maritimem Flair und urbaner Coolness“.

Weitere Informationen: Polen: Westpommern, Teil 2 – die Oder | YACHT


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