Wie sieht die Wärmeversorgung der Zukunft aus? (Foto: Willi Heidelbach)

Die Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, Ines Jesse, hat heute in Stettin das Fachforum „Mitteltiefe Geothermie – Netzwerken in der Euroregion Pomerania“ eröffnet. Ziel der Veranstaltung ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und der Austausch im Bereich der geothermischen Wärmegewinnung. Die Staatssekretärin merkte dazu an:

„Die Geothermie bietet enormes Potenzial für eine sichere und bezahlbare Wärmeversorgung. Sie macht uns unabhängig und steht für Versorgungssicherheit“

Das Fachforum bringt Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft dies und jenseits der Oder zusammen, um technische, wirtschaftliche und politische Fragen rund um die Nutzung mitteltiefer Geothermie zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Technologien, die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Projekten, sowie die gemeinsame Nutzung geologischer Grundlagen und Forschungsergebnisse. Beteiligt sind an dem Forum Kommunen, Landkreise, Stadtwerke, wissenschaftlicher Einrichtungen, Behörden und Unternehmen.

Ziel ist es, das Forum für den Aufbau einer länderübergreifenden Fachgruppe für Geothermie zu nutzen, die die Bereiche Forschung, Wirtschaft und Verwaltung miteinander vernetzt und die Vorbereitung gemeinsamer Interreg-Projekte im Ostseeraum fördert.


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